
Jazzpodium, Juli 2008 :
" Eine herausragende Einspielung, die darüber hinaus ihre stimmige Ergänzung
durch die sorgfältige Edition – mit einer sehr ästhetischen, themabezogenen
Umschlag- und Bookletgestaltung – erfährt. “
( Gerhard Litterst )
Rocktimes, März 2008 :
„ ... dass die Besetzung auf höchstem Niveau spielt, versteht sich von selbst. “
( Norbert Neugebauer )
AZ, März 2008 :
„ Ein starkes Quintett, das persönliche Stärken und Piazzollas kontrastreiche Rollen überzeugend lebt, ihnen Geltung verschafft in einem perfekten Ensemblegeist. Da schmelzen U- und E-Musik dahin in einen neuen Tango ... “
Zum Konzert bei den Int. Wiehler
Jazztagen 2008 ( www.wiehl.de) :
„ Astor
Piazzolla hätte seine Freude daran gehabt zu erleben, wie dieses Quintett den „ Mit seiner
immensen Spielfreude und Energie zog dieses versierte und dynamische Ensemble
das Publikum ... in seinen Bann. “ „ ...ein
absolut homogenes Ensemble, das eine spannend-traurige Musik, die dennoch
voller Energie, Sinnlichkeit und Lebenslust ist, brillant zeigte. “ „ ...entließ
ein verzücktes Publikum! “
von ihm begründeten Tango Nuevo feinnervig interpretierte. “
„ Wieder
steigerte sich der Applaus im Verlauf des Konzertes und am Ende standen ein
paar mehr, um der Band für die mitreißende Darbietung Tribut zu zollen. “
Augsburger Allgemeine, 9.8.2006:
Tangologia feiert Astor Piazzolla beim Augsburger Jazzsommer
Tango macht Schwitzen,so ist das gewollt. Am Ende wischt man sich den Schweißvom Nasenrücken, schüttelt die Finger aus und lächelt zart in den Zuschauerraum -
in dem eine Zugabe nach der anderen gefordert wird.
Das Münchener Quintett "Tangologia" hat den nicht endenwollenden Applaus
nach seinem Auftritt beim Jazzsommer wahrlich verdient.
Ein Halbkreis von Musikern steht an der Theke des Puppenkisten -Cafés. Jeder
könnte als professioneller Solist hervorpreschen - doch keiner der Musiker tritt bewußt
in den Vordergrund, der Tango bleibt ein Produkt kunstvollen und konzentrierten
Zusammenspiels. Es geht an diesem Abend um Astor Piazzolla.
...auch bei dieser Geschichte hat das Ensemble immer kleine musikalische Überraschungen in der Hinterhand. Abrupte und saubere Tempo- und Dynamikwechsel ziehen sich durch den Charakter aller Stücke. Und nie kommt man der Versuchung
überhaupt nahe, tristen Gedanken nachzuhängen - denn die Energie des Spiels führt immer wieder zu Sinnlichkeit und heiterer Lebensfreude zurück.
( Ute Leidendberger )
Jazzclub Biberach, 9.12.2005:
Vom morbiden Charm toter Engel und verstorbener Großväter
Ein Jazzkonzert mit einem fünfstimmigen Fugato zu beginnen und mit dem musikalischen Andenken an den verstorbenen Großvater der argentinischen
Tangolegende Astor Piazzolla zu beschließen, das zeugt vom großen
Selbstbewußtsein des Quintetto " Tangologia " und von tiefem Verständnis für
die Musik von Astor Piazzolla und des Tango überhaupt. Vier erklatschte Zugaben
legten am Freitagabend im Jazzkeller ein beredtes Zeugnis davon ab,dass dies
beim Publikum auch ankam. (...) Voll musikalischer Poesie und sinnlicher Ausstrahlung gerieten die besonders im zweiten Set dominierenden Balladen zu kleinen inspirierten Kostbarkeiten, luden zu entrücktem Zuhören, zum Loslassen des alltäglichen Einerleis ein.
( Dr. Helmut Schönecker )